
spannend, aber das Ende nicht so doll - man muß das Buch in quasi zwei Fälle teilen, am Anfang ist es etwas unverständlich auch schon wg. der schwedischen Namen und dann beginnt ziemlich schnell die weiterre Geschichte und ist dann auch super-spannend, man möchte das Buch garnicht aus der Hand legen, unverblühmter Ausdruck und wirklich lesenswert, allerdings darf man sich vom Ende nichts Großes versprechen, es knüft am Angang wieder an und der Beginn des Büches ist dann auch geklärt.Für die hauptsächliche Spannung lohnt sich das Lesen aber schon, es ist mal was anderes und ein andere Stil und eine total verrückte Handlung.
Der Meister des Nordic Krimis - Stieg Larsson isr der neue König des Nordic krimis, viele hundert Seiten lang schreibt er, aber langweilig wird es einfach nicht, man ist immer wider gespannt auf die nächste Wendung, und dabei ist er sehr geradlinig, verzichtet auf Schnickschnack und bleibt bei der Sache. Einfach toll, man freut sich sofort auf die Fortstzung (auch über 500 Seiten, die ich nur empfehlen kann) !
lange Einleitung, danach ein Knaller - Hallo,Durch Band 1 habe ich mich mehr oder weniger durchgequält, zumindest durch die ersten 300 Seiten. Als es dann schliesslich spannend wird ist alles nach ein paar Seiten vorbei. Band 1 sollte man als Einleitung für Band 2 und 3 betrachten, dann ist es auch OK. Band 2 und 3 sind allerdings ein Knaller von der ersten Seite. Wer Geld sparen will kann gleich mit Band 2 beginnen.
Spannend - Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ein spannendes Buch mit symphatischen und etwas anderen Protagonisten...
Weniger wäre mehr gewesen - Ich kann die Begeisterung für diesen Roman nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist mehr als langatmig und richtig Spannung will nicht aufkommen. Das liegt m.E. daran, dass der Autor sich in mehreren sehr konstruiert wirkenden Geschichten verfängt, ohne sie überzeugend abzuschließen. Was soll das für ein Roman sein - gegen Gewalt an Frauen und Kindesmissbrauch, sollte es ein Wirtschaftskrimi werden, eine Kriminalgeschichte oder doch ein Aufruf zur offenen Ehe? Alles wird angerissen und übereilt abgearbeitet, stets noch eine Wendung eingebaut, die aber eher nerven, als Spannung erzeugen. Das Kapitel über die Überführung des Wirtschaftskriminellen habe ich z.B. ganz übersprungen. Brauchte es diesen Rahmen, um die Geschichte zu erzählen? Nervig und wenig beitragend finde ich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Akteure. Der dargestellte Sex ist mal vulgär, mal platt, aber nie bereichernd oder anregend. Dass dem Hauptprotagonisten sämtliche Frauen jeglichen Alters und Lebenseinstellung wie selbstverständlich schmachtend und begehrend zu Füßen liegen, passt dann schon wieder zur Absurdität der ganzen Geschichte, die sich als nichts mehr als ein dummes Missverständnis herausstellt.